Herzlich Willkommen!
Mein Name ist Sandra Fiebrandt.
Ich bin Psychologin (M.Sc.) und approbierte psychologische Psychotherapeutin mit Fachkundenachweis Verhaltenstherapie bei Erwachsenen.
Schön, dass Sie den Weg zu mir gefunden haben!
Der Schritt, eine Psychotherapie zu beginnen, das passende Therapieverfahren und einen passenden Therapeuten zu finden, ist nicht immer leicht. Die Informationen auf diesen Seiten sollen Ihnen helfen, sich eine erste Orientierung zu verschaffen.
Ich biete Verhaltenstherapie bei verschiedenen psychischen Problemen an, wie
- Depressionen und Burnout
- Anpassungsstörungen
- Angststörungen, Panikattacken und Phobien
- Zwänge
- Schlafstörungen
- Essstörungen
- Schmerzen oder körperliche Beschwerden, die nicht bzw. nicht vollständig durch organische Ursachen erklärt werden können.
- ADHS im Erwachsenenalter
Die Therapie erfolgt im Einzel- und/oder Gruppensetting.
Die Kosten werden von allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen, sowie Heilfürsorge und Beihilfe übernommen. Psychotherapie ist selbstverständlich auch für Selbstzahler möglich.
Als approbierte Psychotherapeutin unterliege ich der gesetzlichen Schweigepflicht.
Zudem biete ich als Selbstzahlerleistung psychologische Beratung und Coaching an. Themen können den persönlichen oder beruflichen Bereich betreffen, wie zum Beispiel
- Entscheidungen treffen
- Fragen der Berufswahl oder beruflichen Umorientierung
- Stress bewältigen
- Umgang mit Hochsensibilität
- Unangenehme Pflichten zeitig angehen
- Kinderwunsch und Familiengründung
- Selbstsicher und authentisch auftreten
- Grenzen setzen
- Konflikte klären
- Umgang mit Trennung und Verlusten
- Regelmäßig Sport treiben
- Gesünder leben
- Smartphone-Nutzungzeit reduzieren
- uvm.
Aktuelles
Freie Gruppentherapieplätze!
Die nächste Gruppentherapie, bestehend aus 12-15 Terminen, wird donnerstags 9 bis 10:40 Uhr im wöchentlichen Turnus statt finden. Bei Interesse melden Sie sich gerne in meiner telefonischen Sprechzeit.
Liebe Patienten und Patientinnen,
aktuell brauchen wir Psychotherapeut:innen Ihre Hilfe!
Zum 01.04.2026 senken die gesetzlichen Krankenkassen die Vergütung für psychotherapeutische Leistungen um 4,5%. Das geschieht, obwohl schon heute viele Menschen monatelang auf einen Therapieplatz warten. Gleichzeitig steigen für Praxen seit Jahren die Kosten ohne entsprechendem Ausgleich. Diese Entwicklung wird die Versorgung psychisch erkrankter Menschen weiter verschlechtern.
Was Sie jetzt tun können:
Wenn Ihnen eine gute psychotherapeutische Versorgung wichtig ist:
- Schreiben Sie direkt an das Bundesministerium für Gesundheit, Frau Nina Warken, und schildern Sie Ihre individuelle Situation und Ihre Bedenken - verbunden mit der konkreten Forderung, diesen Beschluss zu prüfen und zu beanstanden nach § 87 Abs. 6 Satz 2 des SGB V, denn dem BMG obliegt in diesem Fall die Rechtsaufsicht und es kann diesen Beschluss noch bis 11.5.26 beanstanden. E-Mail: nina.warken@bundestag.de, Postanschrift: Bundesministerium für Gesundheit, 11055 Berlin
- Zeichnen Sie die aktuell schon laufende Petition mit und teilen Sie diese - obwohl sie keinen offiziellen Charakter hat, ist sie für die Sichtbarkeit des Themas wichtig: https://www.change.org/p/monatelange-wartezeiten-und-jetzt-werden-psychotherapeutische-leistungen-gek%C3%BCrzt?source_location=homepage
- Wichtiger wird aber die Petition Nr. 196376 direkt an den Deutschen Bundestag werden, die von der DPtV eingereicht wurde und die aktuell noch geprüft wird. Sobald diese zur Mitzeichnung bereit steht, werden wir Sie informieren.
- Gehen Sie zu den zahlreichen Protestaktionen und Kundgebungen, die gerade bundesweit stattfinden - u.a. geplante Großdemo am Mittwoch, 15.04.26, in Berlin. Aktuelle Termine bundesweit finden sich unter https://jetzt-wird-es-laut.de/
- Informieren Sie sich über die geplanten Änderungen, z.B. im Deutschen Ärzteblatt, der Deutschen Psychotherapeuten Vereinigung, der Psychotherapeutenkammer und der Kassenärztlichen Vereinigung
- #jetztwirdeslaut: Nutzen Sie die sozialen Medien, um auf die Situtation aufmerksam zu machen. Viele große Medien wie die Tagesschau, der BR, die SZ haben schon darüber berichtet.
- Sprechen Sie mit Freund:innen, Familie und Kolleg:innen darüber
Schon heute warten viele Menschen zu lange auf Hilfe!
– Kürzungen verschärfen diese Situation!